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SUMMARY:Wem gehört die Arbeit? Mein Recht auf Urlaubsgeld! Franz Koskarti im Gespräch mit Elena Pramesberger
DESCRIPTION:Urlaubsgeld\, faire Löhne und Mitbestimmung sind Errungenschaften\, die nicht selbstverständlich sind. Besonders das Urlaubsgeld steht exemplarisch für die Erfolge gewerkschaftlicher Arbeit: ein erkämpftes Recht\, das Jahr für Jahr verteidigt werden muss. Einen gesetzlichen Anspruch darauf gibt es nicht – gesichert wird das Urlaubsgeld durch Kollektivverträge. Es ist damit Ausdruck von Solidarität\, Verhandlungsmacht und kollektiver Interessenvertretung. \n„Urlaubsgeld ist kein Bonus – es ist ein Recht\, das wir als Gewerkschaft erkämpft haben und jedes Jahr aufs Neue verteidigen. Einen gesetzlichen Anspruch darauf gibt es nicht – es sind unsere Kollektivverträge\, die es sichern.“\nÖsterreichischer Gewerkschaftsbund. \nIm Gespräch mit Elena Pramesberger erläutert Franz Koskarti\, warum gerechte Entlohnung\, Arbeitszeitverkürzung und das Recht auf Erholung zentrale Fragen sozialer Demokratie sind. Diskutiert wird\, wie Mitbestimmung funktioniert\, warum kollektive Organisation gerade in Zeiten von Prekarisierung und Individualisierung unverzichtbar bleibt und weshalb arbeitsrechtliche Standards immer wieder unter Druck geraten. Dabei wird deutlich: Urlaubsgeld ist weit mehr als eine zusätzliche Zahlung – es steht für Anerkennung von Arbeit\, soziale Sicherheit und ein gutes Leben. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet Raum für grundlegende Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Macht- und Verteilungsfragen und verbindet ideologische Reflexion mit der Praxis politischer und gewerkschaftlicher Arbeit. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wiener Kindergärten und die Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Betreuung sichern\, Qualität entwickeln\, Kinderschutz stärken\, mit Gemeinderat Marcus Gremel.
DESCRIPTION:Wie stellt Wien sein Elementar- und Kinderschutzsystem so auf\, dass Betreuung wohnortnah\, leistbar und qualitativ hochwertig bleibt – und Kinder zugleich bestmöglich geschützt sind? Der Abend widmet sich dem Zusammenspiel der Wiener Kindergärten (MA 10) und der Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA 11): vom Platzausbau und längeren Öffnungszeiten über Personaloffensiven und Qualifikationswege bis hin zu Schutzkonzepten\, frühen Hilfen und klaren Melde- und Interventionsstrukturen. \nIm Zentrum stehen die Schnittstellen zwischen Pädagogik und Kinderschutz. Diskutiert wird\, wo welche Leistungen sinnvoll angesiedelt sind\, wie Übergänge organisiert werden – vom Kleinkindalter über den Kindergarten bis zur Schule – und wie Sprachförderung\, Inklusion und Elternarbeit nachhaltig verankert werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf interdisziplinären Teams und der Frage\, wie bei Verdachtsfällen rasch\, professionell und abgestimmt gehandelt werden kann. Ziel ist es\, Qualität\, Erreichbarkeit und Sicherheit in allen Wiener Bezirken gemeinsam zu denken. \nAls Referent führt Gemeinderat Mag. Marcus Gremel durch den Abend. Aus seiner politischen Verantwortung ordnet er aktuelle Maßnahmen\, Prioritäten und nächste Schritte für Wien ein – von Personalausbau und Ausbildungspartnerschaften über Investitionen in Raumqualität und Freiflächen bis hin zu Kinderschutzstandards\, Evaluierung und Finanzierung im Zusammenspiel der städtischen Träger. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf Governance und Verbindlichkeit: Wie greifen städtische Standards und gesetzliche Vorgaben ineinander? Welche Regelungen sind rechtlich verbindlich\, wie werden sie umgesetzt\, überprüft und transparent gemacht? Vorgestellt werden die Planungslogik\, Beteiligungswege von Eltern\, Trägern und Bezirken sowie der rechtliche Rahmen des Wiener Systems. \n„Jedes Kind hat Anspruch auf beste Bildung und verlässlichen Schutz – unabhängig von Bezirk\, Einkommen oder Herkunft. Darum bauen wir Plätze aus\, stärken das Personal\, schaffen gute Räume und klare Kinderschutzwege. Qualität im Kindergarten ist die beste Sozial- und Zukunftspolitik.“\nMarcus Gremel\, Gemeinderat der Stadt Wien. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Für ein cooles Wien der Zukunft – Stadtklima zum Durchatmen. Aktuelles aus der Klima- und Umweltpolitik der Stadt Wien\, mit Gemeinderätin Nina Abrahamczik.
DESCRIPTION:Für ein cooles Wien der Zukunft – Stadtklima zum Durchatmen. Aktuelles aus der Klima- und Umweltpolitik der Stadt Wien\, mit Gemeinderätin Nina Abrahamczik. \nWenn die Sommer heißer werden\, braucht es kühle Orte zum Durchatmen – für alle\, unabhängig von Einkommen\, Alter oder Wohnlage. Wien reagiert auf die Herausforderungen der Klimakrise mit innovativen Konzepten wie den „Coolen Zonen“. Diese Orte bieten Schatten\, Trinkwasser\, Begrünung und Raum für Begegnung – kurz: mehr Lebensqualität auch an heißen Tagen. \nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, wie sich Wien auf zunehmende Hitze vorbereitet. Diskutiert werden Maßnahmen wie begrünte Straßenräume\, kühlende Parks\, Wasserspiele und Nebelduschen sowie klimafitte Plätze in dicht verbauten Bezirken. Dabei geht es auch um das Zusammenspiel von Klimaanpassung\, Umweltpolitik und sozialer Gerechtigkeit: Wie stellen wir sicher\, dass diese Maßnahmen alle erreichen – insbesondere vulnerable Gruppen wie ältere Menschen\, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität? \nAls Referentin begrüßen wir Gemeinderätin Mag.a Nina Abrahamczik\, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Klima\, Umwelt\, Demokratie und Personal. Sie engagiert sich für eine ökologische\, soziale und gerechte Weiterentwicklung der Stadt Wien und gibt Einblicke in aktuelle Projekte\, politische Prioritäten und nächste Schritte der Wiener Klima- und Umweltpolitik. \n„Klimaschutz bedeutet auch soziale Verantwortung. Jede und jeder soll in Wien einen Ort finden\, an dem man auch an heißen Tagen gerne ist – ob im Schatten\, am Wasser oder im Grünen.“\nNina Abrahamczik\, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Klima\, Umwelt\, Demokratie und Personal. \nDer Abend zeigt\, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden\, wo noch Handlungsbedarf besteht und welche Vision Wien für die „coole Stadt der Zukunft“ verfolgt – von der Begrünungsoffensive über die Initiative „Coole Straßen“ bis hin zu langfristigen Strategien der Klimaanpassung. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Feministische Gegenwarts- und Generationengespräche
DESCRIPTION:In einem neuen Gesprächsformat wollen wir feministische Themen aufgreifen und uns über vergangene\, aktuelle und zukünftige Aspekte austauschen. Dabei sollen Frauen unterschiedlicher Generationen aufeinandertreffen und ihre Standpunkte diskutieren. Wir erwarten uns spannende\, konstruktive und fruchtbare Gespräche! \nLAbg. GRin Marina Hanke\, BA (Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen) im Gespräch mit Staatssekretärin a.D.\, NRin a. D.\, Aufsichtsratspräsidentin Mag.a Brigitte Ederer \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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DESCRIPTION:In einem neuen Gesprächsformat wollen wir feministische Themen aufgreifen und uns über vergangene\, aktuelle und zukünftige Aspekte austauschen. Dabei sollen Frauen unterschiedlicher Generationen aufeinandertreffen und ihre Standpunkte diskutieren. Wir erwarten uns spannende\, konstruktive und fruchtbare Gespräche! \nLAbg. GRin Marina Hanke\, BA (Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen) im Gespräch mit Staatssekretärin a.D.\, NRin a. D.\, Aufsichtsratspräsidentin Mag.a Brigitte Ederer \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wien international: Netzwerke\, Büros\, Beziehungen. Interessen vertreten\, Kooperationen nützen\, Mehrwert schaffen\, mit Gemeinderat Alexander Ackerl.
DESCRIPTION:Wie stellt Wien seine internationalen Beziehungen so auf\, dass Kooperationen konkret nützen\, Standortvorteile sichern und europäische Werte sichtbar bleiben? Der Blick richtet sich auf die zentralen Instrumente der Stadt: internationale Netzwerke und Städtekooperationen\, die Internationalen Büros in Mittel- und Südosteuropa sowie die strategische Koordination durch die Magistratsdirektion Europa und Internationales (MD-EUI). \n„Städtepolitik endet nicht an der Stadtgrenze: Wer Wiens Interessen wirksam vertritt\, vernetzt sich klug – in Europa\, mit Partnerstädten und über unsere Auslandsbüros. So holen wir Innovationen nach Wien und tragen Wiener Lösungen nach Europa.“\nAlexander Ackerl\, Mitglied des Gemeinderatsausschusses für europäische und internationale Angelegenheiten. \nWien agiert dabei aus einer starken Position. Mehr als 40 internationale Organisationen\, über 120 Botschaften und zahlreiche weitere Vertretungen sind in der Stadt angesiedelt. Dieses Umfeld fördert Dialog\, Sicherheit und Nachhaltigkeit und schafft ideale Voraussetzungen für aktive städtische Außenbeziehungen und internationale Kooperationen. \nAls Referent führt Mag. Alexander Ackerl\, BA\, durch den Abend. Aus seiner Tätigkeit im Gemeinderatsausschuss für europäische und internationale Angelegenheiten ordnet er Maßnahmen\, politische Prioritäten und nächste Schritte ein – von EU-Kooperationen und Städtenetzwerken über Auslandsreisen bis hin zur Arbeit der Wien-Büros. Ein besonderer Fokus liegt auf Governance und Verbindlichkeit: Wie greifen europäische Rahmenbedingungen\, städtische Netzwerke und die Koordination durch die MD-EUI ineinander? Welche Vereinbarungen sind verbindlich\, und wie werden Projekte umgesetzt\, evaluiert und transparent berichtet – von den Internationalen Büros bis zu stadtweiten Programmen? \nIm Zentrum stehen die Wiener Auslandsbüros\, etwa in Belgrad\, Berlin\, Budapest\, Krakau\, Ljubljana\, Prag\, Sarajevo\, Sofia und Zagreb. Sie organisieren Austausch\, Projekte und Delegationen und fördern damit Wissenstransfer\, Partnerschaften und langfristige Kooperationen. Ergänzt wird dies durch themenspezifische Abkommen mit Partnerstädten weltweit\, die Wien als international vernetzte\, handlungsfähige und zukunftsorientierte Stadt positionieren. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Positivistischer Neo-Populismus – Was steht dahinter und wie können wir ihn für unsere politische Arbeit nutzen? Wolfgang Markytan im Gespräch mit Elena Pramesberger
DESCRIPTION:Der positivistische Neo-Populismus nach Wolfgang Markytan versteht Politik als dialogischen Prozess\, der aus aufrichtigem Zuhören\, Nähe und Verständlichkeit entsteht. Im Zentrum steht die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sorgen\, Erfahrungen und Lebensrealitäten der Menschen. Werden diese aufgegriffen und in konkrete\, lösungsorientierte Politik übersetzt\, kann verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen und können neue gesellschaftliche Mehrheiten geschaffen werden. \nDieser Ansatz nutzt bewusst die emotionale Kraft populistischer Kommunikation\, ohne in Vereinfachung\, Ausgrenzung oder Spaltung zu verfallen. Stattdessen setzt er auf Optimismus\, Solidarität und soziale Verantwortung. Politik wird so wieder als gemeinschaftliches Projekt erfahrbar – als Gegenentwurf zu Zynismus\, Resignation und undemokratischen Tendenzen. \n„Wenn Politik wirksam sein will\, muss sie dort ansetzen\, wo Menschen am Fundament ihrer Existenz stehen – bei verbrieftem Schutz\, Stabilität und Gemeinschaft – bevor sie ihnen Selbstverwirklichung verspricht. Nur so wird aus Zuhören echte Vertretung im Sinne einer demokratischen Gesellschaft.“Wolfgang Markytan\, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer. \nIm Gespräch mit Elena Pramesberger diskutiert Wolfgang Markytan\, wie dieser Ansatz in der politischen Praxis angewendet werden kann: Welche Formen der Kommunikation schaffen Nähe? Wie lassen sich komplexe Inhalte verständlich vermitteln\, ohne sie zu verkürzen? Und wie kann politische Bildungsarbeit dazu beitragen\, demokratische Handlungsmacht zu stärken? \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet eine ideologische Grundlagen- und Vertiefungsausbildung für politisch Interessierte und verbindet theoretische Reflexion mit konkreten Herausforderungen politischer Praxis. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Inklusion und Barrierefreiheit in Wien. Selbstbestimmt leben in der Stadt – von Mobilität bis digitaler Teilhabe\, mit Gemeinderätin Stefanie Vasold.
DESCRIPTION:Inklusion und Barrierefreiheit in Wien. Selbstbestimmt leben in der Stadt – von Mobilität bis digitaler Teilhabe\, mit Gemeinderätin Stefanie Vasold. \nEine Stadt ist erst dann wirklich lebenswert\, wenn alle Menschen selbstbestimmt an ihr teilhaben können. An diesem Abend stehen Inklusion und Barrierefreiheit im Alltag im Mittelpunkt: barrierefreier Wohnraum und öffentlicher Raum\, Mobilität\, Zugang zu Kultur und Bildung\, digitale Barrierefreiheit sowie echte Partizipation – also Mitgestaltung statt bloßer „Mitnahme“. \n„Inklusion ist kein Nice-to-have\, sondern Voraussetzung dafür\, dass Wien für alle lebenswert bleibt. Unser Ziel ist eine noch inklusivere Stadt\, in der jede*r gleichberechtigt am städtischen Leben teilhaben kann. Die neue Periode der Kommission ist ein klares Signal: Wien lässt niemanden zurück – wir leben Inklusion.“\nStefanie Vasold\, Gemeinderätin und Leiterin der Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit. \nGemeinsam diskutieren wir\, welche nächsten Schritte sinnvoll sind – von barrierefreier Mobilität und leistbarem Wohnen über Servicequalität in Verwaltung und Gesundheit bis hin zu inklusiven Freizeit- und Kulturangeboten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit von Stadt\, Zivilgesellschaft und Selbstvertretungen: nicht über\, sondern mit Betroffenen entscheiden. \nAls Referentin begrüßen wir Gemeinderätin Mag.a Stefanie Vasold. Sie leitet die Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit\, die die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen erhebt\, Maßnahmen berät und Vorschläge an die zuständigen Organe richtet. So werden Anliegen systematisch und fraktionsübergreifend in die Stadtpolitik eingebracht. \nWir sprechen darüber\, was in Wien bereits umgesetzt wird\, wo weiterhin Hürden bestehen und wie Inklusion als Querschnittsaufgabe konsequent weiterentwickelt werden kann. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Inklusion und Barrierefreiheit an Hochschulen. Academic Ableism und der Weg zu einem inklusiven Hochschulzugang.
DESCRIPTION:Eine inklusive Gesellschaft zeigt sich nicht nur im öffentlichen Raum\, sondern auch in ihren Hörsälen. Der gleichberechtigte Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht – dennoch stoßen Studierende mit Behinderungen im Hochschulalltag auf zahlreiche Barrieren. Dazu zählen unzureichende Nachteilsausgleiche\, fehlende digitale Zugänge\, segregierende Raumstrukturen oder subtile Formen institutioneller Diskriminierung. \n„Inklusion geht uns alle an. Nur wenn alle Perspektiven gehört werden\, wird aus Chancengleichheit echte Teilhabe.“Sabine Weiß und Michaela Joch\, Vortragende. \nAn diesem Abend widmen wir uns der Frage\, wie Inklusion an Hochschulen gelingen kann – und wo Strukturen\, Haltungen und Rahmenbedingungen noch verändert werden müssen. Der thematische Schwerpunkt „Academic Ableism“ lenkt den Blick auf gesellschaftliche und institutionelle Ausschlüsse\, die auch in formal barrierefreien Kontexten fortbestehen. \nMichaela Joch eröffnet den Abend mit einem Input zu einem gemeinsamen Verständnis von Behinderung. Sie stellt unterschiedliche Perspektiven vor – das medizinische\, das soziale und das menschenrechtliche Modell – und erläutert\, was unter Ableismus zu verstehen ist. Dabei zeigt sie auf\, warum Nachteilsausgleiche oft nicht ausreichen und wie Barrieren selbst in vermeintlich barrierefreien Umgebungen bestehen bleiben\, etwa wenn Rollstuhlnutzer:innen isoliert sitzen müssen oder Online-Teilnahme nicht möglich ist. \nIm Anschluss präsentiert Sabine Weiß ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Hochschulen und Behinderung. Sie gibt Einblicke in Erfahrungen von Studierenden\, die von Exklusion oder gelungener Inklusion berichten\, und lädt zur gemeinsamen Reflexion über institutionelle Strukturen\, Chancen und Herausforderungen inklusiver Hochschulbildung ein. \nDer Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Schönheitsideale? Verzerrte Selbst- und Körperbilder
DESCRIPTION:Körpernormen und Schönheitsideale setzen Menschen jeden Alters unter Druck. „Selbstoptimierung“ wird propagiert\, wer der vermeintlichen Norm nicht entspricht\, ist oft mit Diskriminierung und stereotypen Zuschreibungen konfrontiert. Werbung bzw. Social Media arbeiten mittlerweile mit überzogenen und nicht realen KI-generierten Bildern. In den sozialen Medien werden bereits Kindern Kosmetikprodukte empfohlen. Filter werden angewendet\, um das eigene Gesicht zu „optimieren“. \nWie wirken sich diese präsentierten Normen und Ideale sowie die bereitgestellten Tools auf das Selbstbild aus? Wie können Medienkompetenz und Body-Positivity dabei helfen\, sich aktiv zu schützen und ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln? \nGespräch mit: Mag.a Alexandra Münch-Beurle (Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele\, Wiener Programm für Frauengesundheit\, MA 24)\, Dr.in Elisabeth Lechner (Kulturwissenschaftlerin\, Universität Wien)\, Mag.a Gerlinde Rohrauer-Näf\, MPH (Abteilungsleiterin des Kompetenzzentrums „Zukunft Gesundheitsförderung“ an der GÖG) \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at \n \n  \n 
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DESCRIPTION:Univ. Prof. Dr. Stefan Woltran ist Professor an der TU Wien und zählt zu den führenden Expert:innen im Bereich der Künstlichen Intelligenz\, insbesondere in der Wissensrepräsentation und argumentativen Logik. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Modellierung komplexer Entscheidungsprozesse sowie mit der Entwicklung intelligenter Systeme\, die Argumente strukturiert analysieren und bewerten können. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich aktiv im internationalen Forschungsdiskurs und bringt seine Expertise regelmäßig in interdisziplinäre Projekte ein.
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SUMMARY:50 Jahre UN-Dekade der Frau
DESCRIPTION:  \nIm Verlauf der 1970er Jahre hat die internationale Frauenbewegung immer mehr an Bedeutung gewonnen. 1975 rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen das „Internationale Jahr der Frau“ aus und organisierte in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz\, bei der die Themen Gleichberechtigung\, Entwicklung und Frieden diskutiert wurden. Erarbeitet wurde ein Welt-Aktionsplan mit dem Ziel\, die Stellung der Frauen zu verbessern. Die Generalversammlung hat diesen Plan aufgegriffen und in der Folge die Jahre 1976 bis 1985 zur „UN-Dekade der Frau“ erklärt. \nWir wollen nachfragen: Was waren die Ziele? Was wurde während der „UN-Dekade der Frau“ in Österreich umgesetzt? Und warum wird heute kein Jahr / keine Dekade der Frau mehr ausgerufen? Was wäre heute noch immer zu fordern? \nGespräch mit: \nMinisterialrätin i.R. Dr.in Elfriede Fritz (Juristin\, langjährige Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen)\,\nDr.in Christine Stromberger (Psychologin\, langjährige Mitarbeiterin von Frauenministerin Johanna Dohnal) \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Kreislaufwirtschaft im Alltag – der 48er-Tandler. Abfall vermeiden\, Ressourcen schonen\, soziale Verantwortung stärken\, mit Gemeinderätin Patricia Anderle.
DESCRIPTION:Ökologisch\, praktisch\, wienerisch – der 48er-Tandler ist längst mehr als ein Geschäft für Altwaren. Seit 2015 prägt er die Wiener Abfallvermeidung und Ressourcenschonung und hat sich zu einem erfolgreichen Vorzeigemodell entwickelt. Monat für Monat finden rund 100 Tonnen gut erhaltener Gegenstände den Weg ins Sortiment und erhalten dort ein zweites Leben. 2022 wurde das Angebot mit einem zweiten Shop in der Donaustadt erweitert. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Rund 3.000 Tonnen vermiedener Abfall und etwa 16.000 Tonnen eingespartes CO₂ – ein starkes Beispiel für wirksame Wiener Klimaschutzpolitik. \nDer Erfolg des 48er-Tandlers beruht auf einem einfachen Prinzip: Gut Erhaltenes wird nicht weggeworfen\, sondern weitergegeben. Ob Möbel\, Elektrogeräte\, Bücher\, Kleidung oder Spielzeug – das Angebot ist vielfältig. Alle Waren werden sorgfältig geprüft\, Elektrogeräte getestet und bei Bedarf repariert. So verbindet der 48er-Tandler nachhaltigen Umgang mit Ressourcen mit Wiener Charme und stärkt zugleich den sozialen Zusammenhalt\, indem die Erlöse karitative Einrichtungen wie das TierQuarTier unterstützen. \nAls Referentin begrüßen wir Patricia Anderle\, Wiener Gemeinderätin und MA-48-Sprecherin der Wiener SPÖ. In ihrem Beitrag beleuchtet sie die politische Dimension der Kreislaufwirtschaft: Welche Rolle spielt die Stadt Wien beim Ausbau ressourcenschonender Systeme? Wie können Projekte wie der 48er-Tandler Vorbild für eine nachhaltige Stadtentwicklung sein? Und welche weiteren Schritte braucht es für eine ökologische\, soziale und gerechte Stadtpolitik? \n„Die MA 48 ist die wohl bekannteste Magistratsabteilung dieser Stadt – und sie liefert: 1\,21 Millionen Tonnen Müll im Vorjahr gesammelt\, 159 öffentliche WC-Anlagen betreut. Und der 48er-Tandler zeigt\, wie beliebt und innovativ Kreislaufwirtschaft in Wien gelebt wird.“Patricia Anderle\, Wiener Gemeinderätin und MA-48-Sprecherin der Wiener SPÖ. \nDie Veranstaltung lädt dazu ein\, Kreislaufwirtschaft nicht nur als Umweltmaßnahme\, sondern als integralen Bestandteil moderner Stadtpolitik zu verstehen – praxisnah\, sozial wirksam und zukunftsorientiert. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Lehrgang Wissenschaft:  Lebenssituation (Bildung / Beruf) und Risikolagen migrantischer Jugendlicher
DESCRIPTION:Im Rahmen des Lehrgangs Wissenschaft im Dialog begrüßen wir Mag. Hermann Kuschej (Institut für Höhere Studien)\, der Einblicke in seine aktuellen Forschungen zur Lebenssituation und zu Risikolagen migrantischer Jugendlicher gibt. \nIm Fokus stehen Bildung\, Beruf und soziale Herausforderungen – sowie die Frage\, welche strukturellen Bedingungen Chancen ermöglichen oder einschränken. \nModeration: Vizedirektorin Dr.in Karin Moser
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SUMMARY:Wem gehört der öffentliche Raum? Who Cares? Julia Girardi-Hoog im Gespräch mit Elsa Kühnel.
DESCRIPTION:Wer plant für wen den öffentlichen Raum? Wer übernimmt Care-Arbeit – und was hat das miteinander zu tun? Diese Fragen stehen im Zentrum eines Abends\, der Stadtentwicklung aus einer geschlechter- und gesellschaftspolitischen Perspektive beleuchtet. Ein Fakt zum Frauentag macht strukturelle Ungleichheiten sichtbar: In Wien gibt es deutlich mehr Straßen\, die nach Pflanzen benannt sind\, als nach Frauen. Öffentlicher Raum ist also nicht neutral\, sondern Ausdruck historischer und aktueller Machtverhältnisse. \nDr.in Julia Girardi-Hoog von der Stadtbaudirektion Wien\, verantwortlich für Gender Planning\, zeigt auf\, wie Wien diesen Ungleichheiten aktiv begegnet – und warum die Stadt europaweit als Vorreiterin für geschlechtergerechte Stadtplanung gilt. Es geht um Sicherheit\, Sichtbarkeit und Teilhabe\, um Wege\, Plätze\, Beleuchtung\, Nutzungen und um die Frage\, wessen Bedürfnisse bei Planung und Gestaltung mitgedacht werden. \n„Der öffentliche Raum ist kein neutraler Ort – er spiegelt\, wem Sichtbarkeit\, Sicherheit und Teilhabe zugestanden werden. Geschlechtergerechtes Planen heißt\, diese Ungleichheiten bewusst zu verändern – damit Städte für alle da sind.“\nJulia Girardi-Hoog\, Stadtbaudirektion Wien. \nIm Gespräch mit Elsa Kühnel werden die Zusammenhänge zwischen Care-Arbeit\, Alltagswegen\, Stadtplanung und sozialer Gerechtigkeit diskutiert. Dabei geht es nicht nur um Frauenpolitik\, sondern um eine Stadt für alle: Kinder\, ältere Menschen\, Personen mit Betreuungspflichten\, Menschen mit Behinderungen – und um die Frage\, wie öffentlicher Raum gerechter\, inklusiver und lebenswerter gestaltet werden kann. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet Raum für kritische Reflexion gesellschaftlicher Machtverhältnisse und verbindet theoretische Zugänge mit konkreten politischen und planerischen Praxisbeispielen. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Die Anti-Gleichberechtigungsbewegung in Europa
DESCRIPTION:Seit Jahren greifen transnational vernetzte Anti-Gender-Bewegungen die Rechte von Frauen\, LGBTIQ*-Personen sowie die Zivilgesellschaft an. Oligarchen\, rechte Milliardäre\, rechtkonservative und rechtsklerikale Organisationen und auch Vertreter:innen des europäischen Adels haben Milliardenbeträge investiert\, um gegen Gleichstellung\, Schwangerschaftsabbruch\, das Recht auf Scheidung oder auch gegen Sexualpädagogik zu mobilisieren. \nAusgehend von den Forschungen Neil Dattas (Geschäftsführer des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte/EPF) werden wir über die hinter der Anti-Gleichstellungsbewegung stehenden Netzwerke und deren Strategien sprechen. \nGespräch mit: \nPenny Bayr\, Abgeordnete zum Nationalrat und Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses\, SPÖ\, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates \nNeil Datta\, Geschäftsführender Direktor des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF) \nZeit & Ort: Karl Renner Institut\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Gesundheitsplanung in Wien: Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) – Versorgung steuern\, Qualität sichern\, Zugänge verbessern\, mit Gemeinderätin Andrea Mautz.
DESCRIPTION:Wie stellt Wien sein Gesundheitswesen so auf\, dass Versorgung wohnortnah\, leistbar und qualitativ hochwertig bleibt? Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) ist das zentrale Instrument der Stadt Wien\, um die Gesundheitsversorgung für die kommenden Jahre vorausschauend zu planen – abgestimmt mit Bund und Sozialversicherung. Er definiert Ziele\, Kapazitäten und Standorte und wird regelmäßig weiterentwickelt. \n„Es muss selbstverständlich sein\, dass alle Menschen die gleiche hochwertige Gesundheitsversorgung erhalten – unabhängig von ihrer Postleitzahl am Meldezettel. Darum ist eine gemeinsame Spitals- und Gesundheitsplanung in der Ostregion notwendig\, denn die Patient*innen sollten im Mittelpunkt der Versorgung stehen und nicht die Grenzen zwischen Bundesländern.“ Andrea Mautz\, Gemeinderätin der Stadt Wien. \nIm Mittelpunkt des Abends steht ein differenzierter Blick auf Erreichbarkeit\, Qualität und die Zusammenarbeit der verschiedenen Versorgungssektoren. Als Referentin führt Gemeinderätin Mag.a Andrea Mautz\, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales\, Gesundheit und Sport\, durch die zentralen Inhalte. Aus dieser Funktion heraus ordnet sie aktuelle Maßnahmen\, politische Prioritäten und nächste Schritte für Wien ein – von Prävention über den Ausbau der Primärversorgung bis hin zu Planung und Finanzierung im Zusammenspiel mit dem Wiener Gesundheitsfonds. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf Governance und Verbindlichkeit: Wie greifen der Österreichische Strukturplan Gesundheit (ÖSG) als Bundesrahmen und der RSG auf Landesebene ineinander? Welche Teile des RSG sind rechtlich verbindlich\, und wie werden diese in der Praxis umgesetzt und evaluiert? \nDer Abend bietet einen transparenten Überblick über Planungslogik\, Beteiligungswege und rechtliche Grundlagen der Wiener Gesundheitsplanung. Der RSG umfasst sowohl die stationäre Versorgung mit einem abgestuften\, bedarfsgerechten Krankenhaus-System als auch die ambulante Versorgung – von Spitalsambulanzen über den niedergelassenen Bereich und die Primärversorgung bis hin zu Ambulatorien. Damit wird festgelegt\, wo und in welcher Form medizinische Leistungen sinnvoll angeboten werden\, um Qualität zu sichern und Zugänge für alle Wienerinnen und Wiener zu verbessern.
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SUMMARY:Filmvorführung DIE KINDER DER SCHWEIGENDEN
DESCRIPTION:Filmvorführung & Gespräch: Die Kinder der Schweigenden \nMit Regisseur Prof. Fred Turnheim\, Filmemacher und Schutzbundkind \nProf.in Mag.a Hannah M. Lessing\, Vorstand des Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus \nDr.in Karin Moser\, Zeithistorikerin\, Vizedirektorin der Wiener Bildungsakademie \n  \nTermin: Dienstag\, 24. Februar 2026 um 18:30 Uhr Ort: Wiener Bildungsakademie\, Praterstraße 25a\, 1020 Wien\, U1-Station Nestroyplatz \n  \nDie Wiener Bildungsakademie lädt zur Vorführung des Dokumentarfilms „Die Kinder der Schweigenden“ von Fred Turnheim ein.  \n  \nÜberlebende des NS-Terrors haben sich in ihren Familien über die Verfolgung\, Folter\, Gewalterfahrung\, permanente Todesangst und den Überlebenskampf im Konzentrationslager oft ausgeschwiegen. Der Film zeigt\, wie schwer es vielen Zeitzeug:innen fiel\, ihre Erfahrungen nicht nur öffentlich\, sondern auch im engsten Familienkreis weiterzugeben. \n  \nAusgangspunkt ist ein Interview mit dem Holocaust-Überlebenden Abba Naor\, der über Jahrzehnte hinweg Schüler:innen in Bayern seine Geschichte erzählte\, innerhalb seiner eigenen Familie jedoch lange schwieg. Aus diesem Spannungsfeld ergeben sich Fragen\, die bis heute von Bedeutung sind: Wie prägt das Schweigen der Eltern die nachfolgenden Generationen? Welche Traumata wirken fort und bestimmen das Leben der Kinder und Enkel:innen? Und wie kann man mit dem Wissen leben\, nur durch Zufall überlebt zu haben? \n  \nDer Film verbindet Zeitzeug:innenberichte\, persönliche Familiengeschichten und wissenschaftliche Analysen zu einer eindrucksvollen Reflexion über die Weitergabe von Erinnerungen. Er macht deutlich\, dass das Schweigen nicht nur eine Leerstelle\, sondern auch eine Form der Übertragung sein kann\, die Nachkommen auf ihre ganz eigene Weise prägt. \n  \nBesonders berührend ist die persönliche Spurensuche des Regisseurs\, dessen Großeltern 1943 in Auschwitz ermordet wurden. Durch diese persönliche Dimension gewinnt das Werk eine zusätzliche Tiefe\, die die allgemeine historische Aufarbeitung mit einem individuellen Schicksal verknüpft. Die Geschichte der Familie Turnheim steht stellvertretend für viele andere\, in denen das Schweigen ebenso präsent war wie das Bedürfnis\, sich irgendwann mitzuteilen. \n  \n„‚Die Kinder der Schweigenden‘ ist mein Versuch\, dem Verschweigen Gesichter zu geben. Meine Großeltern Emanuel und Cäcilie Weiss wurden am 9. November 1943 in Auschwitz ermordet; die Tonköpfe\, die meine Tante formte\, stehen für jene\, die zum Schweigen gebracht wurden – und doch nie verstummen.“ – Fred Turnheim \n  \nIm Anschluss an die Filmvorführung findet ein Publikumsgespräch statt\, das die im Film aufgeworfenen Fragen vertieft und Raum für gemeinsame Reflexion bietet. Dabei soll nicht nur über die Vergangenheit gesprochen werden\, sondern auch über die Bedeutung von Erinnerungskultur in der Gegenwart. Wie gehen wir heute\, 80 Jahre nach der Befreiung der Konzentrationslager\, mit den Geschichten der Überlebenden und ihrer Nachkommen um? Welche Verantwortung tragen wir\, die Erinnerung lebendig zu halten\, wenn die Stimmen der Zeitzeug:innen eines Tages verstummt sind? Die Veranstaltung möchte dazu beitragen\, dass diese Fragen nicht unbeantwortet bleiben\, sondern in einem offenen Dialog weitergetragen werden.
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SUMMARY:Europa ErLeben: Das politische Bayern und Gedenken an die Geschwister Scholl
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer politischen Bildungsarbeit reisen wir in Zusammenarbeit mit dem Karl-Renner-Institut nach München – eine Stadt mit zentraler Bedeutung im föderalen System Deutschlands und reich an politischen wie historischen Erinnerungsorten. Vor Ort erhalten wir einen kompakten Einblick in zentrale Institutionen sowie in die politische Landschaft Bayerns. \nBesonders aktuell ist diese Reise durch die bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026. Die politische Aufmerksamkeit richtet sich auf lokale Themen\, Parteien und Entscheidungsprozesse – ein spannender Moment\, um politische Dynamiken unmittelbar mitzuerleben. Ein inhaltlicher Höhepunkt ist die Teilnahme an der Gedenkfeier für die Geschwister Scholl. Ihr mutiger Widerstand gegen den Nationalsozialismus mahnt bis heute zur Verteidigung demokratischer Werte und zum zivilgesellschaftlichen Engagement. \nDiese Reise soll informieren\, sensibilisieren und zum Nachdenken über politische Verantwortung sowie aktive Teilhabe anregen. \nFreitag\, 20. Februar 2026. Vormittags individuelle Anreise nach München. Um 14:00 Uhr Führung durch den Bayerischen Landtag sowie Zusammentreffen mit Katja Weitzel\, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Religionspolitik\, Kulturpolitik und Wissenschaftspolitik. Um 17:00 Uhr Stadtführung mit Markus Angstwurm. Die Kosten werden aufgeteilt. Um 19:30 Uhr Zusammentreffen mit der Landesparteivorsitzenden der BayernSPD Ronja Endres\, Ort folgt noch\, Kosten sind selbst zu bezahlen. \nSamstag\, 21. Februar 2026. Um 9:00 Uhr Führung durch das Münchner Rathaus. Um 10:00 Uhr Weißwurst-Frühstück mit Christian Köning\, Fraktionssprecher der Rathausfraktion und Vorsitzender der SPD München\, sowie Konstantin Heyder\, Fraktionsgeschäftsführer. Um 12:00 Uhr Besuch von Infoständen im Kommunalwahlkampf mit Vorfa Era\, Geschäftsführerin der SPD München. Um 13:00 bzw. 13:30 Uhr Führung durch die Justizvollzugsanstalt München mit Schwerpunkt auf den Hinrichtungen in der NS-Zeit. Um 15:30 Uhr Führung „Weiße Rose“ mit Rundgang durch die Universität und die Denkstätte Weiße Rose\, inklusive Ereignisgeschichte\, Rundgang im Lichthof mit der Abwurfstelle der Flugblätter und dem Ort der Verhaftung. Begleitet wird der Rundgang von Dr.in Eva Hoegner von der Weiße Rose Stiftung\, Ehefrau des Ur-Enkels von Wilhelm Johann Harald Hoegner\, Bayerischer Ministerpräsident in den Jahren 1945–1946 sowie 1954–1957 und einziger Sozialdemokrat in diesem Amt. Um 17:30 Uhr Besuch der AWO Haidbräu: Vorstellung der AWO München\, Brauereibesichtigung und Brotzeit mit Florian von Brunn\, Mitglied des Bayerischen Landtages und Vorsitzender der AWO München\, Kostenbeitrag 23 Euro\, selbst zu bezahlen. \nSonntag\, 22. Februar 2026. Vormittags Gedenken an die Geschwister Scholl mit der SPD München Süd\, gemeinsam mit Florian von Brunn und einer noch nicht bekannten Gastrednerin oder einem noch nicht bekannten Gastredner\, am Friedhof am Perlacher Forst. Im Anschluss kleine Brotzeit im AWO-Föhrenpark\, begleitet von der Unterbiberger Hofmusik. Nachmittags individuelle Rückreise. \nEin Zusammentreffen mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Schrodi ist vorgesehen\, der genaue Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben. \nDie Wiener Bildungsakademie wird im Hotel Motel One München-Campus\, Tegernseer Landstraße 165\, 81539 München\, übernachten. Die Kosten betragen etwa 75 Euro pro Nacht. Das Hotel wurde aufgrund des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses sowie der Nähe zu den Hauptprogrammpunkten ausgewählt. Bei Interesse bitte das Zimmer selbstständig buchen; in Notfällen unterstützen wir gerne. \nWenn Interesse an einer gemeinsamen Anreise besteht\, bitten wir um entsprechende Rückmeldung. \nAnmeldung und Kontakt: markytan@wiener-bildungsakademie.at\, Telefon 01 534 27 384.
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LOCATION:München\, München\, Bayern\, Germany
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SUMMARY:Europa ErLeben: Politischer Aschermittwoch der BayernSPD – Tradition. Austausch. Aufbruch.
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren ist der Politische Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen ein Fixpunkt für alle\, die politische Klartextreden\, gelebte Solidarität und echten internationalen Austausch schätzen. Auch 2026 machen wir uns wieder auf den Weg – gemeinsam\, engagiert und mit offenen Ohren und Herzen für das\, was bewegt. \nUnsere Fahrt ist mehr als nur der Besuch einer Traditionsveranstaltung: Sie ist Teil eines gelebten demokratischen Miteinanders. Unterwegs entdecken wir neue Orte\, treffen spannende politische Menschen\, führen bereichernde Gespräche – und stärken das\, was uns verbindet: unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit\, Zusammenhalt und eine solidarische Gesellschaft. \nOb laut und kämpferisch oder leise und nachdenklich – der politische Aschermittwoch inspiriert jedes Jahr aufs Neue. Wir freuen uns auf viele Eindrücke\, neue Impulse und gemeinsame Erlebnisse – denn politische Bildung beginnt dort\, wo wir uns begegnen. \nInformationen und Anmeldung: markytan@wiener-bildungsakademie.at bzw. +43 1 534 27/384
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LOCATION:Wolferstetter Keller\, Vilshofen\, Bürg 21\, Vilshofen\, Bayern\, 94474\, Germany
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SUMMARY:Europa ErLeben: Der politische Aschermittwoch der BayernSPD 2026
DESCRIPTION:und 18. Februar 2026\n\n  \nSeit vielen Jahren ist der Politische Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen ein Fixpunkt für alle\, die politische Klartextreden\, gelebte Solidarität und internationalen Austausch schätzen. Diese traditionsreiche Veranstaltung ist mehr als ein politisches Ritual – sie ist ein lebendiger Ausdruck demokratischer Kultur\, der jedes Jahr aufs Neue inspiriert. Ob laut und kämpferisch oder leise und nachdenklich: Der Politische Aschermittwoch gibt Impulse\, eröffnet neue Perspektiven und stärkt den gemeinsamen Einsatz für soziale Gerechtigkeit\, Zusammenhalt und eine solidarische Gesellschaft. \n  \nIm Zuge unserer Reise machen wir auch Station in St. Pölten. Auf der Hinreise nehmen wir die Gelegenheit wahr\, die Landesebene kennenzulernen\, und werden dabei mit Hannes Weninger zusammentreffen\, dem Klubvorsitzenden der SPÖ Niederösterreich. Am Rückweg vom Aschermittwoch legen wir ebenfalls einen Halt in St. Pölten ein und werden dort mit Bürgermeister Matthias Stadler ins Gespräch kommen. So verbinden wir die Teilnahme an einer traditionsreichen politischen Großveranstaltung mit wichtigen Begegnungen vor Ort und einem vertieften Blick in die politische Praxis Niederösterreichs. \n  \nFaschings-Dienstag\, 17. Februar 2026 \nBei ausreichender Anmeldung und bei Interesse besteht die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Busfahrt\, Kosten etwa 130 Euro pro Person: \n08:15              Abfahrt vom West-Bahnhof Hütteldorf\, Kiss&Ride-Zone hinter dem Lidl \n08:30              Abfahrt vom Bahnhof Hütteldorf\, Busstation in der Hadikgasse \n08:51             D1018 von Wien Hütteldorf nach St. Pölten \n09:11             Ankunft in St. Pölten \n9:30                Besuch des Niederösterreichischen Landtages\, Landhaus Boulevard 1 (1km) \n10:30              Zusammentreffen im SPÖ-Landtagsklub mit Klubobmann Hannes Weninger \n11:30              Besuch des Landesmuseum\, Franz-Schubert-Platz 5 \n13:00              kurze Mittagspause (selbst zu bezahlen) \n13:46             ICE 90 von St. Pölten nach Passau \n15:31             Umstieg in Passau \n16:26             RE 3 von Passau nach Vilshofen \n16:40             Ankunft in Vilshofen \n14:00              Abfahrt nach Vilshofen an der Donau \n18:00              Backstageführung durch den Wolferstetter Keller\, Bürg 21 mit BayernSPD-Generalsekretärin Kathrin Pollack sowie dem stellvertretenden Generalsekretär Uwe Kirschstein und weiteren Mandatar*innen und Funktionär*innen \n19:30              Abendessen im Gasthof Wolferstetterbräu\, Stadtplatz 14\, und Zusammentreffen mit Vertreter*innen Mandatar*innen und Funktionär*innen der BayernSPD\, u.a. Bürgermeister Florian Gams (selbst zu bezahlen) \n  \nAscher-Mittwoch\, 18. Februar 2026 \nAb 07:00        Frühstück \n08:30              Einlass in den Wolferstetter Keller\, Bürg 21\, 94474 Vilshofen an der Donau \n10:00              Politischer Aschermittwoch der BayernSPD mit den Landespartei-Vorsitzenden Ronja Endres und Sebastian Roloff sowie weiteren Redner:innen \n12:00              Ende der Veranstaltung in Vilshofen an der Donau \n13:00              Abfahrt nach Österreich \n13:34             RE 3 von Vilshofen nach Plattling \n13:53             Umstieg in Plattling \n13:59             ICE 91 von Plattling nach St. Pölten \n16:14             Ankunft in St. Pölten \n16:30              Besuch von St. Pölten\, Zusammentreffen mit Bürgermeister Mag. Matthias Stadler sowie Mandatar*innen und Funktionär*innen der SPÖ im Rathaus\, Rathausplatz 1(0\,5 km) \n18:55             WB 925 von St. Pölten nach Wien Hütteldorf \n19:14             Ankunft in Wien Hütteldorf \n19:00              Abfahrt nach Wien \n20:00              Ankunft in Wien Hütteldorf bzw. Westbahnhof \n  \nWir empfehlen folgende Unterkünfte\, bei denen wir bereits nach freien Zimmern angefragt haben\, bitte Zimmer selbstständig bestellen: \n  \nGasthof Wolferstetterbräu\, Stadtplatz 14\, 94474 Vilshofen a.d. Donau\nTelefon: +49 8541 943 98 86\nhttps://gasthof-wolferstetter.de/zimmer/ // E-Mail: info@gasthof-wolferstetter.de \nEinzelbettzimmer ab 69€\, Doppelzimmer ab 79€\, Dreibettzimmer ab 143€//Frühstück 10€ \n  \nFrühstückspension Peter Sagerer\, Alte Fischergasse 4\, 94474 Vilshofen a.d. Donau\nTelefon: +49 8541 / 77 79 // Mobil: +49 175 1987 127\nhttps://www.pension-sagerer.de/home.html // E-Mail: peter-sagerer@t-online.de\nEinzelzimmer mit Frühstück 75€ \n  \nGästehaus Klosterhof Schweiklberg\, Schweiklberg 1\, 94474 Vilshofen a.d. Donau\nTelefon: +49 8541 209 270 // Mobil: +49 151 2015 6064\nhttps://www.klosterhof-schweiklberg.de/klosterhof/ // E-Mail: gaestehaus@schweiklberg.de \nEinzelzimmer 59€\, Doppelzimmer oder Zweibettzimmer 98€\, Doppelzimmer oder Zweibettzimmer zur Einzelbelegung 80€ //Frühstücksbuffet für 9€ \nAnmeldung/Kontakt: markytan@wiener-bildungsakademie.at // 01 534 27 384
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SUMMARY:Sicherheit in Wien. Resilienz\, Zivilschutz und internationale Lage. Wie eine Großstadt vorbereitet bleibt – von Alltagssicherheit bis Krisenmanagement\, mit Gemeinderat Marcus Schober.
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Reihe Stadt.Leben.Politik widmen wir uns an diesem Abend der Frage\, wie Sicherheit in Wien ganzheitlich gedacht und umgesetzt wird. Dabei geht es um weit mehr als klassische Einsatzorganisationen: Sicherheit umfasst gut gestaltete öffentliche Räume\, sichere Veranstaltungen und Alltagsmobilität ebenso wie Zivilschutz\, Katastrophenvorsorge und professionelle Krisenkommunikation. Auch Themen wie Cybersecurity und der Umgang mit Desinformation spielen eine zunehmend zentrale Rolle. Was kann die Stadt konkret leisten\, wo braucht es die Zusammenarbeit mit Bund\, Einsatzorganisationen\, Schulen\, Vereinen und der Zivilgesellschaft – und wie behalten wir in komplexen internationalen Lagen den Überblick? \n„Sicherheit ist mehr als Blaulicht – sie ist Vertrauen in eine Stadt\, die handelt. Wir investieren konsequent in Feuerwehr und Katastrophenschutz\, in Prävention\, soziale Sicherheit und digitale Abwehr – von besserer Beleuchtung und Präsenz im öffentlichen Raum bis zu Cyber-Schutz und Energiebonus. Sicherheit gibt es nicht umsonst\, und sie ist ein Grundbedürfnis\, keine Parteifrage: Wenn Stadt\, Polizei und Bevölkerung überparteilich zusammenarbeiten\, sichern wir Freiheit\, Demokratie und Frieden in Wien – damit alle ohne Angst leben können.“ Marcus Schober\, Sicherheitssprecher der SPÖ Wien. \nAls Referent begrüßen wir Mag. Marcus Schober\, Wiener Gemeinderat und Sicherheitssprecher der SPÖ Wien. Er meldete sich 1999 als Einjährig-Freiwilliger beim Bundesheer\, erhielt eine fundierte Ausbildung als Fernmelde- und Informationsoffizier sowie als Kommunikationstrainer und ist seit über 25 Jahren Milizsoldat. Aus dieser langjährigen Praxis bringt er umfassende Erfahrungen in Führung\, Kommunikation und Lageeinschätzung mit. In seinem Beitrag verbindet er Fragen der Wiener Alltagssicherheit – etwa Resilienz der Stadt\, Schutz kritischer Infrastruktur und die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Einsatzorganisationen – mit einem realistischen Blick auf internationale Entwicklungen\, vom Nahen Osten über Europa bis hin zu aktuellen sicherheitspolitischen Diskursen auf internationaler Ebene. Im Mittelpunkt steht dabei stets ein nüchterner Zugang: analysieren\, Verantwortung übernehmen und ideologische Scheuklappen ablegen. \nGemeinsam diskutieren wir\, wie Wien als neutrale und internationale Stadt\, etwa als Standort von UNO und OSZE\, zwischen Prävention\, Vermittlung und handfester Vorsorge agiert. Welche Rolle spielen Ausbildung und Miliz? Wie gelingen Krisenübungen und glaubwürdige Kommunikation? Wie stärken wir Nachbarschaften und Vereine als tragendes Sicherheitsnetz? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, damit Sicherheit in Wien spürbar\, verhältnismäßig und grundrechtskonform bleibt?
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SUMMARY:Wehrpflicht in Österreich – Reformbedarf oder Zukunftsmodell?
DESCRIPTION:Die Wehrpflicht ist seit jeher ein kontrovers diskutiertes Thema in Österreich. Angesichts aktueller Reformvorschläge der Bundesheer-Kommission lädt die Wiener Bildungsakademie (wba) in Kooperation mit der Jungen Generation Wien zu einer spannenden Diskussion ein: \n🗓 Dienstag\, 3. Februar 2024🕕 Beginn: 18.00 Uhr📍 Wiener Bildungszentrum \nDiskussionsteilnehmer: \n🔹 Mag. Alexander Ackerl – Gemeinderat in Wien und Vorsitzender der Jungen Generation Wien. Als Vertreter der jungen Generation bringt er die Perspektive junger Menschen auf Wehrpflicht\, Milizdienst und moderne Sicherheitskonzepte in die Debatte ein. \n🔹 Mag. Marcus Schober – Gemeinderat\, Sicherheitssprecher der SPÖ Wien\, Oberleutnant der Miliz sowie Vorsitzender der SPÖ Wiener Bildung. Mit seiner doppelten Expertise aus Politik und Militärdienst liefert er fundierte Einblicke in die aktuelle sicherheitspolitische Debatte und die Arbeit der Bundesheer-Kommission. \nThema:„Wehrpflicht: Diskussion zu den Reformvorschlägen der Bundesheer-Kommission“ \nWas muss sich an der Wehrpflicht ändern? Welche Rolle spielt das Bundesheer künftig in der Gesellschaft? Und wie können Reformen gelingen\, die sowohl die Sicherheit Österreichs als auch die Bedürfnisse junger Menschen berücksichtigen?
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SUMMARY:Innsbruck ErLeben: Bildung\, Politik und Geschichte im Herzen der Alpen.
DESCRIPTION:Innsbruck\, die Landeshauptstadt Tirols\, ist ein Ort\, an dem Geschichte\, Kultur und politische Gegenwart auf besondere Weise zusammenfinden. Eingebettet zwischen Nordkette und Patscherkofel prägt sie den Alpenraum seit Jahrhunderten als Zentrum des Austauschs und als Stadt des Dialogs. Die politische Landschaft Tirols ist in Bewegung – die Sozialdemokratie gestaltet wieder aktiv mit und setzt wichtige Akzente für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nVom 30. Jänner bis 1. Februar 2026 führt uns ein besonderes Programm nach Innsbruck\, wo die Bundeskonferenz der SPÖ-Bundesbildungsorganisation stattfindet – der zentrale Treffpunkt für Bildungsfunktionär:innen aus ganz Österreich. Neben der inhaltlichen Arbeit werden Begegnungen\, Diskussionen und gemeinsame Aktivitäten den Aufenthalt prägen. \nFreitag\, 30. Jänner 2026. Vormittags individuelle Anreise nach Innsbruck. Um 14:00 Uhr Besuch des Tiroler Landhauses und Gespräch mit Elisabeth Fleischanderl\, Klubvorsitzende der SPÖ im Tiroler Landtag. Um 17:00 Uhr Diskussionsveranstaltung „Wie sicher ist unsere Demokratie?“ im Theater praesent\, Tschamlerstraße 3\, mit der Dritten Präsidentin des Nationalrates Doris Bures\, Präsidentin des Karl-Renner-Institutes\, dem Dritten Präsidenten des Wiener Landtages Prof. Dr. Gerhard Schmid\, SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender\, der Vizebürgermeisterin der Stadt Innsbruck Mag.a Elisabeth Mayr\, Bezirksbildungsvorsitzende\, dem Mitglied des Europäischen Parlaments a.D. Dr. Hannes Swoboda\, SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender von 1995 bis 2010\, sowie der Gemeinderätin Dr.in Nicole Heinlein\, MA\, SPÖ-Tirol-Landesbildungssekretärin. Vor Beginn der Diskussion findet ein kultureller Auftakt statt. Um 19:30 Uhr gemeinsamer Ausklang mit Möglichkeit zum Austausch. \nSamstag\, 31. Jänner 2026. Vormittags Stadtrundgang auf den sozialdemokratischen Spuren Innsbrucks mit Stationen zu historischen Orten politischer und gesellschaftlicher Bewegung. Um 12:00 Uhr Teilnahme an der SPÖ-Bundesbildungskonferenz im Ausbildungszentrum AZW Innsbruck unter dem Motto „Wie sichern wir unsere Demokratie?“ mit Beiträgen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie den statutarischen Abläufen. Am Abend freie Zeit oder gemeinsames Abendessen\, Ort wird noch bekannt gegeben. \nSonntag\, 1. Februar 2026. Vormittags optionales Rahmenprogramm mit einer Fahrt mit der Nordkettenbahn auf den Hausberg Innsbrucks mit Blick über das Inntal als gemeinsamer Abschluss dieser politischen Bildungsreise. Nachmittags individuelle Abreise. \nInformationen und Anmeldung: Weitere Informationen erhältst du nach deiner Anmeldung unter markytan@wiener-bildungsakademie.at oder telefonisch unter +43 1 534 27 384. Wir unterstützen gerne bei Fragen zur Anreise und Unterkunft. Die Wiener Bildungsakademie übernachtet im Austria Trend Hotel Congress Innsbruck\, Rennweg 12a\, 6020 Innsbruck. Kontakt: congress@austria-trend.at\, +43 512 2115 601. Für Teilnehmende steht ein Abrufkontingent unter dem Codewort „SPÖ“ zur Verfügung.
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SUMMARY:Wie entwickelt sich das Wiener Bildungssystem im 21. Jahrhundert? Bildung in Wien. Perspektiven und Herausforderungen mit der Wiener Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs
DESCRIPTION:Wie entwickelt sich das Wiener Bildungssystem im 21. Jahrhundert? Bildung in Wien: Perspektiven und Herausforderungen mit der Wiener Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs. \nBildung ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe\, Chancengerechtigkeit und eine erfolgreiche Zukunft der Stadt. Wien steht dabei vor besonderen Aufgaben: eine wachsende Bevölkerung\, zunehmende Vielfalt\, neue pädagogische Konzepte und der Anspruch\, allen Kindern und Jugendlichen die besten Voraussetzungen zu bieten. \nAls Referentin begrüßen wir Hofrätin Elisabeth Fuchs\, M.Ed.\, Bildungsdirektorin für Wien. Sie leitet seit 2023 die Bildungsdirektion und bringt langjährige Erfahrung in Pädagogik\, Verwaltung und Schulentwicklung mit. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in aktuelle Entwicklungen\, Herausforderungen und Strategien der Wiener Bildungspolitik – von Fragen der Sprachförderung über Digitalisierung und Schulbau bis hin zu Kooperationen mit Eltern\, Gemeinden und Zivilgesellschaft. \n„Schule und Bildung in Wien bedeutet Schule und Bildung in einer Millionen-Großstadt\, der einzigen in Österreich. Einer Großstadt mit all ihren Chancen\, Möglichkeiten und Herausforderungen. Die Vielfalt in unserer Stadt wird in den Schulen gelebt\, gleichzeitig wirken sich gesellschaftliche\, wirtschaftliche\, demografische und geopolitische Entwicklungen immer auch auf die Schule aus.“ Elisabeth Fuchs\, Wiener Bildungsdirektorin. \nGemeinsam wollen wir diskutieren\, wie das Wiener Bildungssystem gestaltet werden kann\, um Qualität und Chancengerechtigkeit zu sichern – und welche Perspektiven sich für die nächsten Jahre eröffnen.
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SUMMARY:ARTIST TALK: DO YOU RELATE?
DESCRIPTION:Eine Begegnung in Bewegung – Kunst\, Wasser & Resonanz \nMit dem Künstler:innen-Duo Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen lädt die Wiener Bildungsakademie zu einem inspirierenden Abend ein\, der neue Perspektiven auf Ökologie\, Körperlichkeit und Beziehung eröffnet. \nIm gemeinsamen Gespräch geben die beiden Künstler Einblicke in ihre Arbeitsprozesse und die Entstehung ihrer Tanz-Performance „Do you relate?“. Zusammen mit der Vizedirektorin der Wiener Bildungsakademie Dr.in Karin Moser gehen sie der Frage nach\, wie Kunst unsere Wahrnehmung von Umwelt\, Emotion und Miteinander schärfen kann. \nÜber die Performance „Do you relate?“Wie begegnen wir Wasser – als Ressource\, als Spiegel\, als Organismus?Was wäre\, wenn Wasser eine eigene Stimme hätte – würden wir ihr zuhören?Welche Erinnerungen und unsichtbaren Geschichten trägt es in sich? \n„Do you relate?“ ist eine Tanz-Performance\, die den Fokus von Besitz auf Beziehung verschiebt. Sie sucht nicht nach fertigen Antworten\, sondern nach Resonanz. In einem bewegten Dialog mit dem Element Wasser erforschen die Künstler Fluidität\, Widerstand und Verbundenheit und laden das Publikum ein\, Wasser als lebendige Präsenz zu erfahren. \nEntstanden ist das Stück im Rahmen des europäischen Kulturprojekts Turning the Tide\, das sich mit Klimawandel\, Wasser und nachhaltiger Stadtentwicklung beschäftigt. Durch das Tanzen in und um Wasser öffnet sich ein Raum des Nachdenkens und Spürens:Wie antworten wir auf die Stimmen der Natur?Wie verkörpern wir Fürsorge in Zeiten ökologischer Krisen? \nDer Abend richtet sich an alle\, die sich für zeitgenössische Performance\, ökologische Fragestellungen\, künstlerische Forschung sowie für neue Denkansätze an der Schnittstelle von Bildung und Kunst interessieren. \n📅 Termin: Dienstag\, 20. Jänner 2026\, 17:30 Uhr📍 Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25a / Tür 7(U1-Station Nestroyplatz) \n📩 Information & Anmeldung: herger@wiener-bildungsakademie.at \nGefördert durch die Europäische Union. Die geäußerten Ansichten spiegeln ausschließlich jene der Autor:innen wider und nicht notwendigerweise die Position der EU oder der EACEA.
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SUMMARY:Ideologien im Vergleich – Intensiv-Workshop mit Franz Koskarti
DESCRIPTION:Wie entstehen Ideologien\, wie wandeln sie sich – und wie prägen sie Politik und Alltag? In diesem kompakt angelegten Workshop folgen wir der Ideengeschichte von der Antike bis in die Gegenwart und vergleichen zentrale Strömungen wie Liberalismus\, Sozialismus\, Konservatismus\, Feminismus und Ökologie. Ziel ist es\, Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar zu machen und Ideologien nicht als starre Glaubenssysteme\, sondern als historisch gewachsene Deutungsangebote zu verstehen. \n„Ideologien sind Landkarten\, keine Schicksalsschrift. Wer ihre Geschichte kennt und sie vergleicht\, findet nicht die eine Wahrheit\, sondern die besseren Fragen – und Werkzeuge\, Politik und Alltag klüger zu gestalten.“Franz Koskarti\, Betriebsratsvorsitzender der Österreichischen Gesundheitskasse. \nMit Impulsvorträgen\, Quellenarbeit\, Debatten und praxisnahen Fallbeispielen entsteht ein intensives Lernerlebnis. Die Teilnehmenden erarbeiten klare Analyseinstrumente – von der Begriffslandkarte über einen Kriterienkatalog bis hin zu konkreten Argumentationsübungen –\, die sowohl für politische Praxis als auch für gesellschaftliche Diskussionen im Alltag nutzbar sind. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet eine fundierte ideologische Grundlagen- und Vertiefungsausbildung für politisch Interessierte und verbindet theoretische Einordnung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und politischer Praxis. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:30. Josef-Hindels-Symposium 2026 110 Jahre Josef Hindels – Erinnerung und Auftrag
DESCRIPTION:Der Widerstandskämpfer\, Gewerkschafter und Bildungsfunktionär Josef Hindels war nach 1945 über Jahrzehnte hinweg eine zentrale kämpferische und mahnende Stimme in der SPÖ. Als politischer Mentor\, Lehrer und Publizist setzte er sich zeitlebens dafür ein\, insbesondere junge Menschen für faschistische Tendenzen zu sensibilisieren. Früh klärte er über Antisemitismus\, Nationalsozialismus und Neo-Faschismus auf – auch zu Zeiten\, in denen der sogenannte „Opferstatus Österreichs“ noch offiziell vertreten wurde. \nAm 10. Jänner 2026 wäre Josef Hindels 110 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmet sich das 30. Josef-Hindels-Symposium ausführlich seinem Leben und Wirken. Zugleich knüpft die Veranstaltung – ganz in seiner Tradition – an aktuelle politische Entwicklungen an: Vor dem Hintergrund des europaweiten und internationalen Erstarkens rechtspopulistischer und rechtsextremer Bewegungen diskutieren wir\, warum auch viele Arbeitnehmer:innen zunehmend rechts wählen. \nProgrammausblick \nPräsentation einer VGA-Broschüre zu Leben und Wirken von Josef Hindels \nPersönliche Stimmen der Erinnerung \nWissenschaftliche Keynotes: \nWas ist dran am Rechtsruck unter Arbeitnehmer:innen?Annäherungen aus Sicht der empirischen Sozialforschung \nWählen gegen die eigenen Interessen?Erklärungen für den Erfolg der Rechten bei Arbeitnehmer:innen \nPolitisches Podiumsgespräch:Warum wählen so viele Arbeitnehmer:innen rechts? \nMitwirkende (u. a.)Eva Zeglovits (Geschäftsführerin IFES)Jörg Flecker (Universität Wien)Wolfgang Greif (Gewerkschaft GPA)Sabine Schatz (NR-Abgeordnete der SPÖ)Robert Misik (Journalist und Publizist)Karin Moser (Zeithistorikerin\, WBA-Vizedirektorin)Gerhard Schmid (Dritter Landtagspräsident\, Bundesbildungsvorsitzender der SPÖ)Petra Bayr (NR-Abgeordnete\, Präsidentin der WBA) \nZielgruppeDie Veranstaltung richtet sich an alle historisch und politisch Interessierten\, die antidemokratische und rechte Tendenzen in Österreich und international nicht gleichgültig lassen. \nTermin📅 Freitag\, 16. Jänner 2026🕒 15.00–18.30 Uhr \nOrt📍 Wiener Bildungszentrum1020 Wien\, Praterstraße 25a/Tür 7U1 Nestroyplatz \nANMELDUNG unter markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Neujahrsauftakt der Wiener Bildungsakademie
DESCRIPTION:Für das Frühjahr 2026 haben wir ein vielseitiges und umfangreiches Ausbildungsprogramm zusammengestellt\, mit zahlreichen Formaten\, Themen und Angeboten für unterschiedliche Interessen und Vorkenntnisse. In den nächsten Tagen oder Wochen erhältst du das Programm auch postalisch\, online ist es bereits abrufbar\, damit du dich schon jetzt informieren und passende Termine auswählen kannst.\n \nWir laden dich herzlich zur offiziellen Präsentation des Ausbildungsprogramms ein\, die am Mittwoch\, 7. Jänner 2026\, um 19:00 Uhr im Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A\, Mezzanin\, Tür 7\, U1 Station Nestroyplatz\, in Zusammenarbeit mit dem Karl Renner Institut stattfindet. Dieser Abend soll auch ein gemütliches Zusammenkommen sein\, zum Wiedersehen\, Kennenlernen und Austauschen\, und zugleich ein gemeinsamer Auftakt in ein politisch wichtiges Jahr\, in dem Weichenstellungen anstehen.\n \nGerade weil in nächster Zeit keine Wahlen bevorstehen\, wollen wir den Fokus bewusst auf Inhalte legen\, auf politische Arbeit\, Weiterbildung und die Verbesserung der eigenen Skills. An diesem Abend geben wir einen Überblick über die Schwerpunkte des Frühjahrsprogramms\, die Vortragenden stellen ihre jeweiligen Programmpunkte vor\, und du hast die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, mit uns ins Gespräch zu kommen und dich direkt anzumelden. Wir freuen uns\, wenn du dabei bist.
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SUMMARY:„Europas schwieriger Weg im Wettstreit mit der Volksrepublik China“ mit Bernhard Müller
DESCRIPTION:Der Aufstieg Chinas zur wirtschaftlichen und politischen Weltmacht stellt Europa vor neue Herausforderungen. Bernhard Müller analysiert an diesem Abend\, wie Europa zwischen Kooperation und Konfrontation agieren muss\, um nicht zum Spielball globaler Mächte zu werden. Wie kann Europa seine Werte und Interessen verteidigen\, ohne den Zugang zu Märkten\, Technologien und Rohstoffen zu verlieren? Welche strategischen Antworten braucht es auf autoritäre Tendenzen und wirtschaftliche Abhängigkeiten? Ein kritischer Blick auf das Verhältnis Europas zur Volksrepublik China – zwischen Pragmatismus\, Prinzipientreue und geopolitischem Realismus. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Reihe „Internationale Politik – Ein Blick auf die globalen Zusammenhänge“\, die die komplexen Wechselwirkungen globaler Machtverhältnisse\, internationaler Zusammenarbeit und regionaler Herausforderungen verständlich und greifbar macht. Offen für alle Interessierten – unabhängig von Vorwissen oder beruflichem Hintergrund.
URL:https://wiener-bildungsakademie.wien/event/europas-schwieriger-weg-im-wettstreit-mit-der-volksrepublik-china-mit-bernhard-mueller/
LOCATION:Wiener Bildungszentrum\, Praterstraße 25a\, Wien\, 1020\, Österreich
CATEGORIES:Internationale Politik – Ein Blick auf die globalen Zusammenhänge
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