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SUMMARY:Positivistischer Neo-Populismus – Was steht dahinter und wie können wir ihn für unsere politische Arbeit nutzen? Wolfgang Markytan im Gespräch mit Elena Pramesberger
DESCRIPTION:Der positivistische Neo-Populismus nach Wolfgang Markytan versteht Politik als dialogischen Prozess\, der aus aufrichtigem Zuhören\, Nähe und Verständlichkeit entsteht. Im Zentrum steht die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sorgen\, Erfahrungen und Lebensrealitäten der Menschen. Werden diese aufgegriffen und in konkrete\, lösungsorientierte Politik übersetzt\, kann verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen und können neue gesellschaftliche Mehrheiten geschaffen werden. \nDieser Ansatz nutzt bewusst die emotionale Kraft populistischer Kommunikation\, ohne in Vereinfachung\, Ausgrenzung oder Spaltung zu verfallen. Stattdessen setzt er auf Optimismus\, Solidarität und soziale Verantwortung. Politik wird so wieder als gemeinschaftliches Projekt erfahrbar – als Gegenentwurf zu Zynismus\, Resignation und undemokratischen Tendenzen. \n„Wenn Politik wirksam sein will\, muss sie dort ansetzen\, wo Menschen am Fundament ihrer Existenz stehen – bei verbrieftem Schutz\, Stabilität und Gemeinschaft – bevor sie ihnen Selbstverwirklichung verspricht. Nur so wird aus Zuhören echte Vertretung im Sinne einer demokratischen Gesellschaft.“Wolfgang Markytan\, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer. \nIm Gespräch mit Elena Pramesberger diskutiert Wolfgang Markytan\, wie dieser Ansatz in der politischen Praxis angewendet werden kann: Welche Formen der Kommunikation schaffen Nähe? Wie lassen sich komplexe Inhalte verständlich vermitteln\, ohne sie zu verkürzen? Und wie kann politische Bildungsarbeit dazu beitragen\, demokratische Handlungsmacht zu stärken? \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet eine ideologische Grundlagen- und Vertiefungsausbildung für politisch Interessierte und verbindet theoretische Reflexion mit konkreten Herausforderungen politischer Praxis. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wien international: Netzwerke\, Büros\, Beziehungen. Interessen vertreten\, Kooperationen nützen\, Mehrwert schaffen\, mit Gemeinderat Alexander Ackerl.
DESCRIPTION:Wie stellt Wien seine internationalen Beziehungen so auf\, dass Kooperationen konkret nützen\, Standortvorteile sichern und europäische Werte sichtbar bleiben? Der Blick richtet sich auf die zentralen Instrumente der Stadt: internationale Netzwerke und Städtekooperationen\, die Internationalen Büros in Mittel- und Südosteuropa sowie die strategische Koordination durch die Magistratsdirektion Europa und Internationales (MD-EUI). \n„Städtepolitik endet nicht an der Stadtgrenze: Wer Wiens Interessen wirksam vertritt\, vernetzt sich klug – in Europa\, mit Partnerstädten und über unsere Auslandsbüros. So holen wir Innovationen nach Wien und tragen Wiener Lösungen nach Europa.“\nAlexander Ackerl\, Mitglied des Gemeinderatsausschusses für europäische und internationale Angelegenheiten. \nWien agiert dabei aus einer starken Position. Mehr als 40 internationale Organisationen\, über 120 Botschaften und zahlreiche weitere Vertretungen sind in der Stadt angesiedelt. Dieses Umfeld fördert Dialog\, Sicherheit und Nachhaltigkeit und schafft ideale Voraussetzungen für aktive städtische Außenbeziehungen und internationale Kooperationen. \nAls Referent führt Mag. Alexander Ackerl\, BA\, durch den Abend. Aus seiner Tätigkeit im Gemeinderatsausschuss für europäische und internationale Angelegenheiten ordnet er Maßnahmen\, politische Prioritäten und nächste Schritte ein – von EU-Kooperationen und Städtenetzwerken über Auslandsreisen bis hin zur Arbeit der Wien-Büros. Ein besonderer Fokus liegt auf Governance und Verbindlichkeit: Wie greifen europäische Rahmenbedingungen\, städtische Netzwerke und die Koordination durch die MD-EUI ineinander? Welche Vereinbarungen sind verbindlich\, und wie werden Projekte umgesetzt\, evaluiert und transparent berichtet – von den Internationalen Büros bis zu stadtweiten Programmen? \nIm Zentrum stehen die Wiener Auslandsbüros\, etwa in Belgrad\, Berlin\, Budapest\, Krakau\, Ljubljana\, Prag\, Sarajevo\, Sofia und Zagreb. Sie organisieren Austausch\, Projekte und Delegationen und fördern damit Wissenstransfer\, Partnerschaften und langfristige Kooperationen. Ergänzt wird dies durch themenspezifische Abkommen mit Partnerstädten weltweit\, die Wien als international vernetzte\, handlungsfähige und zukunftsorientierte Stadt positionieren. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Feministische Gegenwarts- und Generationengespräche
DESCRIPTION:In einem neuen Gesprächsformat wollen wir feministische Themen aufgreifen und uns über vergangene\, aktuelle und zukünftige Aspekte austauschen. Dabei sollen Frauen unterschiedlicher Generationen aufeinandertreffen und ihre Standpunkte diskutieren. Wir erwarten uns spannende\, konstruktive und fruchtbare Gespräche! \nLAbg. GRin Marina Hanke\, BA (Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen) im Gespräch mit Staatssekretärin a.D.\, NRin a. D.\, Aufsichtsratspräsidentin Mag.a Brigitte Ederer \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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DESCRIPTION:In einem neuen Gesprächsformat wollen wir feministische Themen aufgreifen und uns über vergangene\, aktuelle und zukünftige Aspekte austauschen. Dabei sollen Frauen unterschiedlicher Generationen aufeinandertreffen und ihre Standpunkte diskutieren. Wir erwarten uns spannende\, konstruktive und fruchtbare Gespräche! \nLAbg. GRin Marina Hanke\, BA (Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen) im Gespräch mit Staatssekretärin a.D.\, NRin a. D.\, Aufsichtsratspräsidentin Mag.a Brigitte Ederer \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Für ein cooles Wien der Zukunft – Stadtklima zum Durchatmen. Aktuelles aus der Klima- und Umweltpolitik der Stadt Wien\, mit Gemeinderätin Nina Abrahamczik.
DESCRIPTION:Für ein cooles Wien der Zukunft – Stadtklima zum Durchatmen. Aktuelles aus der Klima- und Umweltpolitik der Stadt Wien\, mit Gemeinderätin Nina Abrahamczik. \nWenn die Sommer heißer werden\, braucht es kühle Orte zum Durchatmen – für alle\, unabhängig von Einkommen\, Alter oder Wohnlage. Wien reagiert auf die Herausforderungen der Klimakrise mit innovativen Konzepten wie den „Coolen Zonen“. Diese Orte bieten Schatten\, Trinkwasser\, Begrünung und Raum für Begegnung – kurz: mehr Lebensqualität auch an heißen Tagen. \nIm Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, wie sich Wien auf zunehmende Hitze vorbereitet. Diskutiert werden Maßnahmen wie begrünte Straßenräume\, kühlende Parks\, Wasserspiele und Nebelduschen sowie klimafitte Plätze in dicht verbauten Bezirken. Dabei geht es auch um das Zusammenspiel von Klimaanpassung\, Umweltpolitik und sozialer Gerechtigkeit: Wie stellen wir sicher\, dass diese Maßnahmen alle erreichen – insbesondere vulnerable Gruppen wie ältere Menschen\, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität? \nAls Referentin begrüßen wir Gemeinderätin Mag.a Nina Abrahamczik\, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Klima\, Umwelt\, Demokratie und Personal. Sie engagiert sich für eine ökologische\, soziale und gerechte Weiterentwicklung der Stadt Wien und gibt Einblicke in aktuelle Projekte\, politische Prioritäten und nächste Schritte der Wiener Klima- und Umweltpolitik. \n„Klimaschutz bedeutet auch soziale Verantwortung. Jede und jeder soll in Wien einen Ort finden\, an dem man auch an heißen Tagen gerne ist – ob im Schatten\, am Wasser oder im Grünen.“\nNina Abrahamczik\, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Klima\, Umwelt\, Demokratie und Personal. \nDer Abend zeigt\, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden\, wo noch Handlungsbedarf besteht und welche Vision Wien für die „coole Stadt der Zukunft“ verfolgt – von der Begrünungsoffensive über die Initiative „Coole Straßen“ bis hin zu langfristigen Strategien der Klimaanpassung. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wiener Kindergärten und die Wiener Kinder- und Jugendhilfe. Betreuung sichern\, Qualität entwickeln\, Kinderschutz stärken\, mit Gemeinderat Marcus Gremel.
DESCRIPTION:Wie stellt Wien sein Elementar- und Kinderschutzsystem so auf\, dass Betreuung wohnortnah\, leistbar und qualitativ hochwertig bleibt – und Kinder zugleich bestmöglich geschützt sind? Der Abend widmet sich dem Zusammenspiel der Wiener Kindergärten (MA 10) und der Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA 11): vom Platzausbau und längeren Öffnungszeiten über Personaloffensiven und Qualifikationswege bis hin zu Schutzkonzepten\, frühen Hilfen und klaren Melde- und Interventionsstrukturen. \nIm Zentrum stehen die Schnittstellen zwischen Pädagogik und Kinderschutz. Diskutiert wird\, wo welche Leistungen sinnvoll angesiedelt sind\, wie Übergänge organisiert werden – vom Kleinkindalter über den Kindergarten bis zur Schule – und wie Sprachförderung\, Inklusion und Elternarbeit nachhaltig verankert werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf interdisziplinären Teams und der Frage\, wie bei Verdachtsfällen rasch\, professionell und abgestimmt gehandelt werden kann. Ziel ist es\, Qualität\, Erreichbarkeit und Sicherheit in allen Wiener Bezirken gemeinsam zu denken. \nAls Referent führt Gemeinderat Mag. Marcus Gremel durch den Abend. Aus seiner politischen Verantwortung ordnet er aktuelle Maßnahmen\, Prioritäten und nächste Schritte für Wien ein – von Personalausbau und Ausbildungspartnerschaften über Investitionen in Raumqualität und Freiflächen bis hin zu Kinderschutzstandards\, Evaluierung und Finanzierung im Zusammenspiel der städtischen Träger. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf Governance und Verbindlichkeit: Wie greifen städtische Standards und gesetzliche Vorgaben ineinander? Welche Regelungen sind rechtlich verbindlich\, wie werden sie umgesetzt\, überprüft und transparent gemacht? Vorgestellt werden die Planungslogik\, Beteiligungswege von Eltern\, Trägern und Bezirken sowie der rechtliche Rahmen des Wiener Systems. \n„Jedes Kind hat Anspruch auf beste Bildung und verlässlichen Schutz – unabhängig von Bezirk\, Einkommen oder Herkunft. Darum bauen wir Plätze aus\, stärken das Personal\, schaffen gute Räume und klare Kinderschutzwege. Qualität im Kindergarten ist die beste Sozial- und Zukunftspolitik.“\nMarcus Gremel\, Gemeinderat der Stadt Wien. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wem gehört die Arbeit? Mein Recht auf Urlaubsgeld! Franz Koskarti im Gespräch mit Elena Pramesberger
DESCRIPTION:Urlaubsgeld\, faire Löhne und Mitbestimmung sind Errungenschaften\, die nicht selbstverständlich sind. Besonders das Urlaubsgeld steht exemplarisch für die Erfolge gewerkschaftlicher Arbeit: ein erkämpftes Recht\, das Jahr für Jahr verteidigt werden muss. Einen gesetzlichen Anspruch darauf gibt es nicht – gesichert wird das Urlaubsgeld durch Kollektivverträge. Es ist damit Ausdruck von Solidarität\, Verhandlungsmacht und kollektiver Interessenvertretung. \n„Urlaubsgeld ist kein Bonus – es ist ein Recht\, das wir als Gewerkschaft erkämpft haben und jedes Jahr aufs Neue verteidigen. Einen gesetzlichen Anspruch darauf gibt es nicht – es sind unsere Kollektivverträge\, die es sichern.“\nÖsterreichischer Gewerkschaftsbund. \nIm Gespräch mit Elena Pramesberger erläutert Franz Koskarti\, warum gerechte Entlohnung\, Arbeitszeitverkürzung und das Recht auf Erholung zentrale Fragen sozialer Demokratie sind. Diskutiert wird\, wie Mitbestimmung funktioniert\, warum kollektive Organisation gerade in Zeiten von Prekarisierung und Individualisierung unverzichtbar bleibt und weshalb arbeitsrechtliche Standards immer wieder unter Druck geraten. Dabei wird deutlich: Urlaubsgeld ist weit mehr als eine zusätzliche Zahlung – es steht für Anerkennung von Arbeit\, soziale Sicherheit und ein gutes Leben. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Ausbildungsreihe „Ideologie im Gespräch – Werte. Weltbilder. Wirklichkeit.“. Die Reihe bietet Raum für grundlegende Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Macht- und Verteilungsfragen und verbindet ideologische Reflexion mit der Praxis politischer und gewerkschaftlicher Arbeit. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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