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SUMMARY:50 Jahre UN-Dekade der Frau
DESCRIPTION:  \nIm Verlauf der 1970er Jahre hat die internationale Frauenbewegung immer mehr an Bedeutung gewonnen. 1975 rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen das „Internationale Jahr der Frau“ aus und organisierte in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz\, bei der die Themen Gleichberechtigung\, Entwicklung und Frieden diskutiert wurden. Erarbeitet wurde ein Welt-Aktionsplan mit dem Ziel\, die Stellung der Frauen zu verbessern. Die Generalversammlung hat diesen Plan aufgegriffen und in der Folge die Jahre 1976 bis 1985 zur „UN-Dekade der Frau“ erklärt. \nWir wollen nachfragen: Was waren die Ziele? Was wurde während der „UN-Dekade der Frau“ in Österreich umgesetzt? Und warum wird heute kein Jahr / keine Dekade der Frau mehr ausgerufen? Was wäre heute noch immer zu fordern? \nGespräch mit: \nMinisterialrätin i.R. Dr.in Elfriede Fritz (Juristin\, langjährige Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen)\,\nDr.in Christine Stromberger (Psychologin\, langjährige Mitarbeiterin von Frauenministerin Johanna Dohnal) \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at
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SUMMARY:Wissenschaft im Dialog: Eine kurze Einführung in (symbolische) KI - Univ. Prof. Dr. Stefan Woltran (TU Wien)
DESCRIPTION:Univ. Prof. Dr. Stefan Woltran ist Professor an der TU Wien und zählt zu den führenden Expert:innen im Bereich der Künstlichen Intelligenz\, insbesondere in der Wissensrepräsentation und argumentativen Logik. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Modellierung komplexer Entscheidungsprozesse sowie mit der Entwicklung intelligenter Systeme\, die Argumente strukturiert analysieren und bewerten können. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich aktiv im internationalen Forschungsdiskurs und bringt seine Expertise regelmäßig in interdisziplinäre Projekte ein.
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CATEGORIES:Ausbildungsprogramm 2026 - Frühjahr
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SUMMARY:Schönheitsideale? Verzerrte Selbst- und Körperbilder
DESCRIPTION:Körpernormen und Schönheitsideale setzen Menschen jeden Alters unter Druck. „Selbstoptimierung“ wird propagiert\, wer der vermeintlichen Norm nicht entspricht\, ist oft mit Diskriminierung und stereotypen Zuschreibungen konfrontiert. Werbung bzw. Social Media arbeiten mittlerweile mit überzogenen und nicht realen KI-generierten Bildern. In den sozialen Medien werden bereits Kindern Kosmetikprodukte empfohlen. Filter werden angewendet\, um das eigene Gesicht zu „optimieren“. \nWie wirken sich diese präsentierten Normen und Ideale sowie die bereitgestellten Tools auf das Selbstbild aus? Wie können Medienkompetenz und Body-Positivity dabei helfen\, sich aktiv zu schützen und ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln? \nGespräch mit: Mag.a Alexandra Münch-Beurle (Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele\, Wiener Programm für Frauengesundheit\, MA 24)\, Dr.in Elisabeth Lechner (Kulturwissenschaftlerin\, Universität Wien)\, Mag.a Gerlinde Rohrauer-Näf\, MPH (Abteilungsleiterin des Kompetenzzentrums „Zukunft Gesundheitsförderung“ an der GÖG) \nZeit & Ort: Wiener Bildungszentrum\, Wien 2\, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7\, 18:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Interessierte an feministischen Themen\nProjektleitung: Dr.in Karin Moser \nAnmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at \n \n  \n 
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SUMMARY:Inklusion und Barrierefreiheit an Hochschulen. Academic Ableism und der Weg zu einem inklusiven Hochschulzugang.
DESCRIPTION:Eine inklusive Gesellschaft zeigt sich nicht nur im öffentlichen Raum\, sondern auch in ihren Hörsälen. Der gleichberechtigte Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht – dennoch stoßen Studierende mit Behinderungen im Hochschulalltag auf zahlreiche Barrieren. Dazu zählen unzureichende Nachteilsausgleiche\, fehlende digitale Zugänge\, segregierende Raumstrukturen oder subtile Formen institutioneller Diskriminierung. \n„Inklusion geht uns alle an. Nur wenn alle Perspektiven gehört werden\, wird aus Chancengleichheit echte Teilhabe.“Sabine Weiß und Michaela Joch\, Vortragende. \nAn diesem Abend widmen wir uns der Frage\, wie Inklusion an Hochschulen gelingen kann – und wo Strukturen\, Haltungen und Rahmenbedingungen noch verändert werden müssen. Der thematische Schwerpunkt „Academic Ableism“ lenkt den Blick auf gesellschaftliche und institutionelle Ausschlüsse\, die auch in formal barrierefreien Kontexten fortbestehen. \nMichaela Joch eröffnet den Abend mit einem Input zu einem gemeinsamen Verständnis von Behinderung. Sie stellt unterschiedliche Perspektiven vor – das medizinische\, das soziale und das menschenrechtliche Modell – und erläutert\, was unter Ableismus zu verstehen ist. Dabei zeigt sie auf\, warum Nachteilsausgleiche oft nicht ausreichen und wie Barrieren selbst in vermeintlich barrierefreien Umgebungen bestehen bleiben\, etwa wenn Rollstuhlnutzer:innen isoliert sitzen müssen oder Online-Teilnahme nicht möglich ist. \nIm Anschluss präsentiert Sabine Weiß ein aktuelles Forschungsprojekt zum Thema Hochschulen und Behinderung. Sie gibt Einblicke in Erfahrungen von Studierenden\, die von Exklusion oder gelungener Inklusion berichten\, und lädt zur gemeinsamen Reflexion über institutionelle Strukturen\, Chancen und Herausforderungen inklusiver Hochschulbildung ein. \nDer Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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CATEGORIES:Stadt.Leben.Politik – Die Wiener Perspektiven
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SUMMARY:Inklusion und Barrierefreiheit in Wien. Selbstbestimmt leben in der Stadt – von Mobilität bis digitaler Teilhabe\, mit Gemeinderätin Stefanie Vasold.
DESCRIPTION:Inklusion und Barrierefreiheit in Wien. Selbstbestimmt leben in der Stadt – von Mobilität bis digitaler Teilhabe\, mit Gemeinderätin Stefanie Vasold. \nEine Stadt ist erst dann wirklich lebenswert\, wenn alle Menschen selbstbestimmt an ihr teilhaben können. An diesem Abend stehen Inklusion und Barrierefreiheit im Alltag im Mittelpunkt: barrierefreier Wohnraum und öffentlicher Raum\, Mobilität\, Zugang zu Kultur und Bildung\, digitale Barrierefreiheit sowie echte Partizipation – also Mitgestaltung statt bloßer „Mitnahme“. \n„Inklusion ist kein Nice-to-have\, sondern Voraussetzung dafür\, dass Wien für alle lebenswert bleibt. Unser Ziel ist eine noch inklusivere Stadt\, in der jede*r gleichberechtigt am städtischen Leben teilhaben kann. Die neue Periode der Kommission ist ein klares Signal: Wien lässt niemanden zurück – wir leben Inklusion.“\nStefanie Vasold\, Gemeinderätin und Leiterin der Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit. \nGemeinsam diskutieren wir\, welche nächsten Schritte sinnvoll sind – von barrierefreier Mobilität und leistbarem Wohnen über Servicequalität in Verwaltung und Gesundheit bis hin zu inklusiven Freizeit- und Kulturangeboten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit von Stadt\, Zivilgesellschaft und Selbstvertretungen: nicht über\, sondern mit Betroffenen entscheiden. \nAls Referentin begrüßen wir Gemeinderätin Mag.a Stefanie Vasold. Sie leitet die Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit\, die die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen erhebt\, Maßnahmen berät und Vorschläge an die zuständigen Organe richtet. So werden Anliegen systematisch und fraktionsübergreifend in die Stadtpolitik eingebracht. \nWir sprechen darüber\, was in Wien bereits umgesetzt wird\, wo weiterhin Hürden bestehen und wie Inklusion als Querschnittsaufgabe konsequent weiterentwickelt werden kann. \nAnmeldung per Mail an markytan@wiener-bildungsakademie.at
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