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Schönheitsideale? Verzerrte Selbst- und Körperbilder
Körpernormen und Schönheitsideale setzen Menschen jeden Alters unter Druck. „Selbstoptimierung“ wird propagiert, wer der vermeintlichen Norm nicht entspricht, ist oft mit Diskriminierung und stereotypen Zuschreibungen konfrontiert. Werbung bzw. Social Media arbeiten mittlerweile mit überzogenen und nicht realen KI-generierten Bildern. In den sozialen Medien werden bereits Kindern Kosmetikprodukte empfohlen. Filter werden angewendet, um das eigene Gesicht zu „optimieren“.
Wie wirken sich diese präsentierten Normen und Ideale sowie die bereitgestellten Tools auf das Selbstbild aus? Wie können Medienkompetenz und Body-Positivity dabei helfen, sich aktiv zu schützen und ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln?
Gespräch mit: Mag.a Alexandra Münch-Beurle (Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele, Wiener Programm für Frauengesundheit, MA 24), Dr.in Elisabeth Lechner (Kulturwissenschaftlerin, Universität Wien), Mag.a Gerlinde Rohrauer-Näf, MPH (Abteilungsleiterin des Kompetenzzentrums „Zukunft Gesundheitsförderung“ an der GÖG)
Zeit & Ort: Wiener Bildungszentrum, Wien 2, Praterstraße 25A/Mezzanin/Tür 7, 18:00 – 19:30 Uhr
Zielgruppe: Interessierte an feministischen Themen
Projektleitung: Dr.in Karin Moser
Anmeldung: moser@wiener-bildungsakademie.at

