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Turning the Tide

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Do You Relate? – Die Wasser-Performance von Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen im Rahmen von Turning the Tide

  • Posted by Herger Bernd
  • Categories Turning the Tide
  • Date September 1, 2025
  • Comments 0 comment

Wenn man am Seepark in der Seestadt Aspern entlanggeht, sieht man Wasser, das zwischen Wohnhäusern, Wegen und Grünflächen eingebettet liegt – ein ruhiger, offener Raum mitten in einem wachsenden Stadtteil. An einem bestimmten Tag wird dieser Ort jedoch mehr als nur Kulisse: Dann begegnen Besucher:innen der Tanzperformance „Do You Relate?“ von Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen – einem Stück, das Wasser nicht als Hintergrund, sondern als Gegenüber begreift.

„Do You Relate?“ ist im Kontext des europäischen Kulturprojekts Turning the Tide entstanden. In diesem Rahmen werden Städte am Wasser miteinander verbunden; künstlerische Arbeiten loten aus, wie sich Klimawandel, urbane Transformation und unsere Beziehung zur Umwelt im öffentlichen Raum erfahrbar machen lassen. Die Wiener Umsetzung schafft dafür einen besonderen Ankerpunkt – und genau hier setzt die Performance von Adrian Dorfmeister-Pölzer an.


Fragen an das Wasser – Fragen an uns selbst

Am Beginn steht eine Reihe von Fragen, die zugleich einfach und tiefgehend wirken: Wie begegnen wir Wasser? Als Ressource, als Spiegel, als Umgebung, die wir kaum bemerken? Was, wenn Wasser selbst eine Stimme hätte – eine Geschichte, die es mit sich trägt? Welche Erinnerungen und unsichtbaren Spuren fließen durch dieses Element, ohne dass wir sie sehen?

Diese Fragen sind keine Theorie im Hintergrund, sondern bestimmend für die Art, wie Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen sich bewegen. Die Choreografie funktioniert wie ein Gespräch: Der Körper reagiert auf Strömung, Temperatur, Widerstand, auf das Auf- und Abtreten am Ufer. Mal scheinen die Performer dem Wasser zuzuhören, mal drängen sie dagegen an, mal folgen sie einer Bewegung weiter, die im Wasser begonnen hat.

Die Performance erzählt keine lineare Geschichte. Stattdessen entstehen Momente von Resonanz: Gesten, in denen das, was im Wasser passiert, sich im Körper fortsetzt – und umgekehrt. Das Publikum beobachtet diesen Austausch und wird so unweigerlich in die Frage verwickelt, wie es selbst zu diesem Element steht.

 


Der Seepark Seestadt Aspern als Bühne

Der Seepark Seestadt Aspern ist für „Do You Relate?“ weit mehr als ein praktischer Aufführungsort. Die offene Uferzone, die Wege rund um den See, die Nähe von Wohnhäusern, Schulen und Alltagssituationen schaffen eine besondere Atmosphäre: Hier kreuzen sich Spaziergänge, Radwege, Kinder mit Scootern, Menschen mit Einkaufstaschen – und mitten in diesem Fluss entfaltet sich die Arbeit von Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen.

Bei der Aufführung am 29. August wird dieser Raum kurzzeitig verwandelt. Einige Menschen bleiben zufällig stehen, andere sind gezielt gekommen, viele wechseln zwischen Beobachten und Weitergehen hin und her. Die Grenze zwischen „Publikum“ und „Vorbeigehen“ ist durchlässig. Die Performance legt eine zusätzliche Schicht über den Ort: Neben der üblichen Nutzung des Parks entsteht ein zweiter Blick auf Wasser und Umgebung.

Gerade weil keine klassische Theaterbühne den Rahmen vorgibt, stellt sich beim Zuschauen ein Gefühl von Unmittelbarkeit ein. Man sitzt oder steht am Ufer, hört Wind, Stimmen, das Plätschern des Wassers – und zugleich nimmt man präzise wahr, wie Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen auf diese Geräusche reagieren, wie sie die Situation in ihre choreografische Sprache einfließen lassen.


Zwei Workshops als Ausgangspunkt: „Do You Relate?“ im Bildungscampus

Bevor „Do You Relate?“ am See zu sehen war, wurde die Arbeit in zwei Workshops am Bildungscampus Seestadt Aspern vorbereitet. Diese fanden über mehrere Tage und Wochen hinweg statt und bildeten die inhaltliche und atmosphärische Grundlage für die spätere Performance.

Kinder und Jugendliche waren eingeladen, Wasser mit dem eigenen Körper, mit ihren Sinnen und ihrer Vorstellungskraft zu erkunden:

  • Wie bewege ich mich, wenn ich mir vorstelle, dass der Boden unter mir flüssig wird?

  • Welche Gesten erinnern an Tropfen, Regen, Spritzer, Wellen, Strudel?

  • Welche Geschichten könnten in einem Glas Wasser, in einem See oder in einem Regentag verborgen sein?

In angeleiteten Übungen, stillen Momenten und spielerischen Sequenzen entstanden erste Bewegungsbilder und Erinnerungen: Hände, die wie Tropfen fallen, Körper, die im Raum „fließen“, Gruppen, die Wellen nachzeichnen. Gemeinsam mit dem Team und mit Unterstützung von Nina Kellner wurden diese Eindrücke in Zeichnungen, kurze Texte und kleine Szenen übersetzt.

So wuchsen in den Workshops nach und nach Motivketten, Stimmungen und Bilder, die nicht eins zu eins in die Performance übernommen werden, aber deutlich darin nachhallen. Man könnte sagen: Im Campus entstanden die ersten inneren Landkarten – und am See wurden sie in den Stadtraum hinausgetragen.


Die Verbindung von Workshops und Performance

Zwischen den frühen Workshops im Bildungscampus und der späteren Aufführung im Seepark besteht eine enge, aber leise Verbindung. Die Kinder und Jugendlichen, die einige Tage und Wochen vor der Performance an „Do You Relate?“ gearbeitet haben, haben gewissermaßen Spuren gelegt, in die die Arbeit von Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen eintreten konnte.

Bewegungsideen aus den Workshops – das Nachzeichnen einer Welle, das langsame Versinken, das plötzliche Aufspringen eines Tropfens – sind nicht direkt zitiert, aber in ähnlichen Qualitäten in der Choreografie wiederzuerkennen. Umgekehrt spiegelt die Performance etwas von der Offenheit der Workshops wider: Sie bleibt fragend, suchend, aufmerksam für das, was vor Ort entsteht.

Für manche Kinder, die später am Seeufer stehen und zuschauen, gibt es ein persönliches Wiedererkennen: bestimmte Gesten, eine Art zu gehen oder zu stehen, eine Stimmung. So verbinden sich die vorangegangenen Probenräume im Campus mit dem öffentlichen Raum des Sees – ohne dass diese Verbindung ausgesprochen werden muss.


Die Bewegungssprache von Adrian Dorfmeister-Pölzer

Die Präsenz von Adrian Dorfmeister-Pölzer prägt das Stück deutlich. Seine Bewegungen sind nah am Element: ein Abtauchen der Hände, ein vorsichtiges Betreten des Wassers, ein langsames Zurückweichen, wenn die Oberfläche ins Schwingen kommt. Oft wirkt sein Körper wie ein Sensor, der Strömung und Widerstand registriert. Kleine Impulse – ein leichter Wellenschlag, ein veränderter Untergrund, eine Böe – setzen sich fort in Schultern, Rücken, Beinen.

Im Zusammenspiel mit Simeon Ohlsen entstehen Konstellationen, in denen Nähe und Distanz zum Wasser verhandelt werden:
– einmal steht einer im Wasser, der andere am Ufer,
– dann begegnen sie sich an der Kante zwischen Land und See,
– schließlich werden beide vom selben Bewegungsimpuls getragen, als würde das Wasser die Linie vorgeben.

So wird sichtbar, wie eng die Choreografie mit der Umgebung verknüpft ist. Adrian Dorfmeister-Pölzer „setzt“ nichts auf das Wasser drauf; vielmehr entsteht sein Tanz gemeinsam mit der Situation, die er dort vorfindet. Diese Art des Arbeitens macht die Performance empfindsam für den Ort – und für die Aufmerksamkeit der Menschen, die zusehen.


Ein leises Nachwirken im Alltag

Nach den Workshops im Campus und nach dem Aufführungstag am Seepark gehen alle Beteiligten wieder in ihren Alltag zurück – doch die Eindrücke bleiben. In manchen Köpfen tauchen Bilder auf: die Zeichnung einer Welle, die Erinnerung an eine gemeinsame Übung, eine Szene, in der Adrian Dorfmeister-Pölzer bis zu den Knien im Wasser steht und scheinbar mit der Oberfläche spricht.

Vielleicht verändert sich der Blick auf den See, wenn man das nächste Mal daran vorbeigeht. Vielleicht stellt ein Kind am Heimweg die Frage, wohin Wasser eigentlich verschwindet, wenn es im Abfluss verschwindet. Vielleicht erinnern sich einige an das Gefühl, mit Bewegungen auf etwas zu reagieren, das größer ist als man selbst.

Gerade darin liegt die Besonderheit von „Do You Relate?“: Es gibt keine fertigen Antworten vor. Stattdessen bleibt ein Raum von Fragen zurück – und die Möglichkeit, dass diese Fragen später, an unerwarteten Stellen, wieder auftauchen.


Ausblick: „Do You Relate?“ unterwegs

Die Performance von Adrian Dorfmeister-Pölzer und Simeon Ohlsen ist nicht an einen Ort gebunden. Im Rahmen von Turning the Tide ist geplant, „Do You Relate?“ auch außerhalb von Wien zu zeigen – unter anderem in Stockholm, wo das Stück im Kontext des VRAK – Museum of Wrecks präsentiert werden soll. Dort wird es auf eine andere Wasserlandschaft, eine andere Stadt und ein neues Publikum treffen, das seine eigenen Geschichten mitbringt.

Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Arbeit in einem solchen Umfeld erneut verändern wird: Andere Geräusche, anderes Licht, andere Gewohnheiten im Umgang mit Wasser werden die Performance prägen – so wie der Seepark Seestadt Aspern ihre Wiener Gestalt geprägt hat. Für Adrian Dorfmeister-Pölzer bedeutet das, auf eine bereits erprobte Verbindung zwischen Körper und Wasser zurückzugreifen und sie in einem neuen Rahmen weiterzuführen – ohne dabei den offenen Charakter der Performance zu verlieren.

Tag:Adrian Dorfmeister-Pölzer, Bildungscampus Seestadt Aspern, Do You Relate Performance, Do You Relate Seestadt Aspern, Do You Relate Tanzperformance, Do You Relate Workshop, Europäisches Kulturprojekt Turning the Tide, Kinderworkshop Do You Relate, Klima Kunst Performance, Kunst im öffentlichen Raum Wien, Kunst in der Seestadt Wien, Kunst und Klima Wien, Kunst und Wasser Wien, Kunstworkshop Kinder Wien, Outdoor Performance Wien, Performance Seepark Seestadt, Performance Seestadt Aspern, Seepark Seestadt Aspern, Simeon Ohlsen, Stadtteil Seestadt Performance, Tanz am Wasser Wien, Tanz im öffentlichen Raum, Tanz und Umwelt, Tanzperformance Do You Relate von Adrian Dorfmeister-Pölzer, Tanzprojekt Wasserinteraktion Wien, Tanzworkshop Seestadt Aspern, Turning the Tide Projekt, Turning the Tide Wien, Umweltkunst Wien, Urban Water Art Performance, Wasser Performance Wien, Wasser und Kunst Performance, Wasser Workshop Wien, Wasser-Performance in der Seestadt Aspern, zeitgenössischer Tanz Wien

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